Neue Features für vollelektrischen Ford Mustang Mach-E Verkaufszahlen achtmal höher als die des Benzin-Mustangs
Dank neuer Features werden der Ford Mustang Mach-E* und der Ford Mustang Mach-E GT* noch attraktiver für Kunden, die auf ein reinrassiges Elektrofahrzeug umsteigen wollen. Zum kommenden Modell-Jahreswechsel (Modelljahr 2023, Produktionsstart: 31.Oktober 2022) führt Ford für die Mustang Mach-E-Baureihe die folgenden Produkt-Verbesserungen ein:
Ausstattungsversion "Premium"
Die hochwertigen Ausstattungsmerkmale, die bisher exklusiv für die Allrad-Varianten serienmäßig verfügbar waren (unter anderem Matrix LED-Scheinwerfer, 19-Zoll-Felgen, rot lackierte Bremssättel, Dachhimmel in schwarz, Ambiente-Beleuchtung), gehören jetzt auch für den Mustang Mach-E mit Heckantrieb und "großer" Batterie (Extended Range) zum Lieferumfang ab Werk. In dieser nun "Premium" genannten Ausstattungsversion werden zudem auch die Mustang Mach-E-Varianten mit Allradantrieb (Standard Range- und Extended Range-Batterie) weiter aufgewertet, da zum Beispiel das neue "Technologie-Paket+" (unter anderem mit Soundsystem von B&O sowie sensorgesteuerter elektrischer Heckklappe) ab sofort serienmäßiger Bestandteil des Lieferumfangs ist.
Die Mustang Mach-E-Baureihe ist somit künftig in drei...
Hannover (ots) -
Studie mit Statista: Wie wichtig ist Autofahrer*innen ihr Fahrzeug?
Vom eigenen Namen über die regelmäßige Pflege bis zu einer bestimmten Dekoration - wenn das Auto einen hohen Stellenwert hat, investieren Pkw-Besitzer*innen gerne Zeit und Energie. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Statista-Befragung, die Vergölst in Auftrag gegeben hat. Im Kern stand die Frage: Wie wichtig ist deutschen Autofahrer*innen ihr fahrbarer Untersatz?
Sei es Herbie aus dem gleichnamigen Film oder "K.I.T.T." aus Knight Rider - viele Autos mit persönlichem Namen haben heute einen Kultstatus erreicht. Aber wie halten die Deutschen es eigentlich mit Spitznamen für ihr eigenes Fahrzeug? Das deutsche Marktforschungsinstitut Statista hat im Auftrag von Vergölst 1.000 Pkw-Besitzer*innen hierzu befragt. Mit dem erstaunlichen Ergebnis: Nahezu jeder fünfte hat einen Namen für das eigene Auto. Die offenen Antworten zeigten, dass hier vor allem "Baby" und "Dicker" hoch im Kurs stehen - dicht gefolgt vom Namen des bereits erwähnten vierrädrigen Filmhelden...