R+V-Infocenter: Dekorationsartikel im Auto müssen gut gesichert sein
Wiesbaden, 9. Dezember 2022. Blinkende LED-Weihnachtsbäume, leuchtende Nikolaus-Anhänger oder Schneeflocken-Fensterbilder: Vor Weihnachten stapeln sich in den Geschäften die unterschiedlichsten Dekorationsartikel - auch für Autos. Doch in Fahrzeugen ist nicht jeder Schmuck erlaubt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.
Grundsätzlich gilt: Weihnachtsschmuck im Wagen ist zulässig, solange er niemanden gefährdet. "Die Sicherheit ist der wichtigste Aspekt bei der Dekoration im Fahrzeug", sagt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. "Darauf sollten Deko-Fans unbedingt achten, wenn sie etwas aufstellen, aufhängen oder aufkleben." Grundsätzlich müssen Dekorationsartikel im Auto gut gesichert sein. "Für sie gelten die gleichen Regeln wie für klassische Ladung", sagt R+V-Experte Kretschmer. Bei einem Brems- oder Ausweichmanöver dürfen Plastiktannenbaum, Engel oder Christbaumkugeln nicht als Geschoss im Fahrzeug umherfliegen. Die Gefahr, dass Insassen verletzt werden, ist groß. Zudem droht ein Verwarngeld von 25 Euro.
Das Sichtfeld muss frei bleiben
Gute Sicht ist beim Autofahren unerlässlich. "Deshalb...
München (ots)
Autofahrer*innen in Deutschland legen jährlich im Schnitt 11.226 Kilometer zurück
Homeoffice statt Arbeitsweg: Bei weniger Jahreskilometern zahlen viele Versicherer Geld zurück
TH Rosenheim: Deutsche sparen 380 Mio. Euro durch Wechsel der Kfz-Versicherung
In Mecklenburg-Vorpommern sind Autos im Schnitt 12.745 Kilometer jährlich auf der Straße unterwegs. Das sind 3.220 Kilometer mehr, als Berliner Autofahrer*innen nach eigenen Angaben zurücklegen (Ø 9.525 Kilometer).1) Generell fahren CHECK24-Kund*innen in den Stadtstaaten durchschnittlich 9.901 Kilometer und damit knapp 1.500 Kilometer weniger verglichen mit den Flächenländern.
Im Bundesdurchschnitt liegt die bei der Kfz-Versicherung vorab angegebene Fahrleistung bei 11.226 Kilometern.
Bei weniger Jahreskilometern zahlen viele Versicherer Geld zurück
Auch 2021 arbeiteten viele Verbraucher*innen aufgrund der anhaltenden Coronapandemie im Homeoffice. Das wirkt sich auch auf die gefahrenen Jahreskilometer aus. Die jährliche Fahrleistung hat wiederum einen großen Einfluss auf den Versicherungsbeitrag. Deshalb kann es sich lohnen, der Versicherung mitzuteilen, wenn die tatsächliche Kilometerzahl deutlich unter der vorab angegebenen Fahrleistung liegt.
"Wer weniger...